Lopatka: SPÖ-Minderheitsregierung für Prammer fix

Nach Vergiftung des Klimas durch Gusenbauer mit dem Ultimatum, leistete Prammer in der ORF-Pressestunde keinen Beitrag zu einer Verbesserung

Wien, 12. November 2006 (ÖVP-PK) "Die Aussagen von Nationalratspräsidentin und SPÖ-Frauenchefin Barbara Prammer in der ORF-Pressestunde belegen einmal mehr, dass innerhalb der SPÖ die Weichen in Richtung SPÖ-Minderheitsregierung längst gestellt sind. Der Wunsch nach einer großen Koalition nimmt der SPÖ niemand mehr ab", sagte ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR. Dr. Reinhold Lopatka. ****

Die Haltung von Prammer sei wenig verwunderlich: "Bereits beim letzten Aufritt von Prammer in der ORF-Pressestunde machte Prammer keinen Hehl daraus, dass sie keine Lust auf eine große Koalition habe. Leidenschaft lässt Prammer nur dann erkennen, wenn es um das SPÖ-Wunschmodell einer Minderheitsregierung geht. Die Beteuerungen, dass die SPÖ eine große Koalition will, sind schon lange nicht mehr glaubhaft. Nach der Vergiftung des Klimas durch SPÖ-Chef Gusenbauer mit der Setzung eines Ultimatums, leistete die ORF-Pressestunde mit Prammer keinen Beitrag dafür, um zu einer Verbesserung zu kommen", so der ÖVP-Generalsekretär.

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