Lopatka zu Darabos: Für die ÖVP zählt Qualifikation

Martin Eichtinger und Christine Billinger sind bestqualifiziert

Wien, 9. November 2006 (ÖVP-PK) "Mitglied eines Kabinetts zu sein, kann ja nicht Ausschließungsgrund für einen Job sein", reagierte ÖVP-Generalsekretär Dr. Reinhold Lopatka auf die Aussagen von SPÖ-Bundesgeschäftsführer Norbert Darabos. Die Posten des Generalsekretärs im Arbeits- und Wirtschaftsministerium und der Geschäftsführerin des Bundesrechenzentrums seien nach öffentlichen Ausschreibungen erfolgt. Der Vorwurf des Postenschachers sei zurückzuweisen, so Lopatka. "Mit Martin Eichtinger und Christine Billinger haben zwei sachlich und fachlich Best-Qualifizierte nach einem Hearing einer unabhängigen Kommission den Vorrang bekommen." ****

Der SPÖ-Bundesgeschäftsführer möge sich besser erkundigen, bevor er hochqualifizierte Leute anpatze, betonte der ÖVP-Generalsekretär weiter. Es könne wohl mit der Nationalratswahl wenig zu tun haben, wenn im Fall des Generalsekretärs im Arbeits-und Wirtschaftsministerium bereits im Juli ausgeschrieben wurde. Wieder einmal zeige sich deutlich der "wahre Geist" der SPÖ: "Der SPÖ geht es ums Schlechtmachen und Anpatzen", so Lopatka abschließend.

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