ÖAAB Niederösterreich richtet Forderungen an neue Bundesregierung

Höhere Pensionsanpassungen und Maßnahmen für niedrige Pensionen

Wien (OTS) - Dr. Michael Spindelegger, Landesobmann des ÖAAB-Niederösterreich und zweiter Nationalratspräsident, ging heute im Anschluss an die Präsidiumssitzung seiner Landesgruppe mit Forderungen des ÖAAB Niederösterreich an die neue Bundesregierung an die Öffentlichkeit. "Wir fordern eine Pensionsanpassung, die höher ausfällt als die gesetzlich vorgesehenen 1,6 Prozent", so Spindelegger, der zusätzliche Maßnahmen für niedrige Pensionen einfordert. Diese Forderungen sind Spindelegger zufolge sowohl im Präsidium des ÖAAB Niederösterreich als auch in der Arbeitsgemeinschaft der niederösterreichischen Abgeordneten einstimmig beschlossen worden. Der Arbeitsgemeinschaft der niederösterreichischen Abgeordneten gehören alle niederösterreichischen Abgeordneten aus National- und Bundesrat sowie dem Landtag an.

Die ÖVP habe immer klar gemacht, dass der von Bundesministerin Ursula Haubner angebotene freiwillige zusätzliche Betrag einer Einmalzahlung zu den gesetzlich vorgesehenen 1,6 Prozent zum 1.1. 2007 zwar zu begrüßen, aber keine Dauerlösung sei, sagte der ÖAAB-Landesobmann: "Der wirtschaftliche Aufschwung ist da, also auch die Leistbarkeit des Staates für die von uns geforderten Erhöhungen der Pensionen."

"Gerade angesichts steigender Energiekosten, die Pensionisten verstärkt treffen, wären eine stärkere Pensionserhöhung und Maßnahmen für die Bezieher kleiner Pensionen ein wichtiges Signal an die ältere Generation", so Spindelegger abschließend.

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