Skywalk Spittelau - der Pfeiler ist durch

Nächste Woche Einhebung und Sperre Heiligenstädter Straße

Wien (OTS) - Ein wichtiger Durchbruch beim Skywalk Spittelau ist geschafft. Durch den Pfeiler der alten Stadtbahnbögen wurde ein neuer Durchgang geschaffen. Der über 120 Meter lange Skywalk wird auf 10,50 Meter im Pfeiler geführt. Dafür wurden in den letzten Monaten 240 Kubikmeter Stein und Ziegelmauerwerk ausgebrochen. Die Breite des Gehweges ist 4,50 Meter, die Höhe beträgt 2,50 Meter.

Mit dem Skywalk wird es eine direkte und bequeme Fuß- und Radwegverbindung zwischen der Guneschgasse und der U4/U6-Haltestelle Spittelau geben. Derzeit muss die stark frequentierte Heiligenstädterstraße überqueren werden. Das wird sich mit dem Skywalk ändern. In elf Meter Höhe über der Heiligenstädterstraße führt der 4,5 Meter breite Steg Rad- und FußgängerInnen von einem Bezirk zum anderen. Durch die Glaskonstruktion wird der Gang besonders hell und attraktiv. Der allseitige Witterungsschutz bietet auch bei schlechten Wetterverhältnissen einen optimalen Komfort.

Sperre der Heiligenstädter Straße wegen der Einhebung am Wochenende

Nächstes Wochenende wird eine weitere wichtige Maßnahme beim Bau gesetzt. Wesentliche Teile des neuen Steges werden über der Heiligenstädter Straße eingehoben. Aus Sicherheitsgründen und wegen des benötigten Arbeitsraumes werden nächstes Wochenende die Heiligenstädter Straße komplett sowie die Auffahrten zur Gürtelbrücke teilweise gesperrt werden. Die Arbeiten beginnen am Samstag, 18.11.2006, 1.00 Uhr und dauern bis Montag, 20.11.2006, 4.30 Uhr. In dieser Zeit verkehrt die Linie D kurzgeführt bzw. mittels Schienenersatzverkehr. Bitte beachten Sie dazu die Ankündigungen der Wiener Linien.

Barrierefreie Verbindung zwischen dem 9. und 19. Bezirk
Im Wettbewerb Skywalk Spittelau wurde Hauptaugenmerk auf eine gefahrlose und behindertengerechte fußläufige Verbindung über den durch starkes Verkehrsaufkommen und große Niveauunterschiede gekennzeichneten Knotenpunkt zwischen dem 9. und 19. Gemeindebezirk gelegt. Für die RadfahrerInnen ergibt sich nun ein durchgängiger Weg vom 19. Bezirk bis zum Donaukanal.

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Ing. Kurt Wurscher
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