Engagierte Agrarpolitik der SPÖ im Landtag und in der Landwirtschaftskammer

Zahlreiche Initiativen sowie Anträge zur Stärkung und Förderung der landwirtschaftlichen Betriebe

Klagenfurt (SP-KTN) - Je näher die Landwirtschaftskammerwahl am 5. November rücke, desto verzweifelter versuche das BZÖ, den Stimmenfang für seinen Spitzenkandidaten Peter Suntinger voranzutreiben, sagte heute, Dienstag, der SP-Landwirtschaftssprecher LAbg. Hans-Peter Schlagholz. Dass das BZÖ in diesem Fall wie auch sonst offensichtlich der Meinung sei, dass der Zweck jedes Mittel heilige, lasse sich exemplarisch an der jüngsten Polemik und der Untergriffe von Suntinger gegenüber dem Spitzenkandidaten der SPÖ-Bauern, Hans Thaler, ablesen.

So kurz vor der Wahl plötzlich über ein Höfesicherungsgesetz zu diskutieren und in all den Jahren einer Regierungsbeteiligung keine Initiativen gegen das Bauernsterben oder zur Förderung der "kleinen Bauern" zu setzen, zeuge nicht gerade von einer engagierten Agrarpolitik, so Schlagholz über die Vorgehensweise des BZÖ. Es sei die SPÖ, die sich sowohl im Kärntner Landtag wie auch in der Landwirtschaftskammer Kärnten für die Bauern einsetze, erinnerte der SP-Landwirtschaftssprecher an zahlreiche Initiativen sowie Anträge der SozialdemokratInnen im Kärntner Landtag, deren Ziel die Stärkung und Förderung der landwirtschaftlichen Betriebe sei.

"Das wird sich nach dem 5. November auch nicht ändern", versprach Schlagholz und forderte den BZÖ Spitzenkandidaten Suntinger gleichzeitig auf, sich hinkünftig wieder sachpolitischen Aufgaben zu widmen, statt über politische Mitbewerber zu lästern.

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