Banken U-Ausschuss: IV fordert wirtschaftspolitische Vernunft ein

IV-Ausschussvorsitzender Raidl: Österreich - seine Arbeitsplätze, seine Unternehmen - sollte über parteipolitische Shows gestellt werden

Wien (OTS) - Eine Rückkehr zur wirtschaftspolitischen Vernunft in Österreich fordert die Industriellenvereinigung (IV) ein. "Offensichtlich ist sich die österreichische Parteipolitik nicht der Verantwortung bewusst, die sie gegenüber erfolgreichen österreichischen Unternehmen, tausenden Arbeitsplätzen und dem Standort Österreich trägt. Anders ist der Beschluss zur Einsetzung eines Untersuchungsausschusses, der auch die Tätigkeit österreichischer Banken in Mittel- und Osteuropa betrifft, nicht zu erklären", betonte der IV-Ausschussvorsitzende für Steuerpolitik und Kapitalmarktfragen, Dr.Claus Raidl. Ganz könne man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass in Österreich einen Monat nach der Nationalratswahl, der Nationalratswahlkampf unvermindert weiter gehe

Man müsse sich schon die Frage stellen, so Raidl, wie Unternehmen, die in Mittel- und Osteuropa erfolgreich tätig sind und damit Arbeitsplätze in Österreich absichern und schaffen, dazu kommen, sich parteipolitische Verdächtigungen gefallen lassen zu müssen. Was drohe, sei ein Imageschaden für österreichische Banken und den österreichischen Kapitalmarkt: "Die Mitbewerber in Europa werden sich die Hände reiben".

Rückfragen & Kontakt:

IV-Newsroom
Tel.: (++43-1) 711 35-2306
Fax: (++43-1) 711 35-2313
info@iv-newsroom.at
http://www.iv-net.at/medien

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NPI0001