Fasslabend: SPÖ-Verhalten zeigt eklatanten Mangel an staatspolitischem Verantwortungsbewusstsein

SPÖ will sich von Luftraumüberwachung verabschieden

Wien (ÖVP-PK) - Mit Kopfschütteln reagierte heute, Dienstag, der ehemalige Verteidigungsminister ÖVP-Abg. Dr. Werner Fasslabend auf den von der SPÖ angestrebten Versuch, sich einerseits von der Luftraumverteidigung zu verabschieden, andererseits diese Aufgabenstellung fremden Staaten übertragen zu wollen. "Das ist ein eklatanter Mangel an staatspolitischem Verantwortungsbewusstsein und ein bisher einzigartiges Verhalten. Eine Abtretung der Luftraumüberwachung wurde selbst von den ehemaligen sozialdemokratischen Bundeskanzlern Fred Sinowatz, Franz Vranitzky und Viktor Klima nicht nur klar zurückgewiesen, sondern von Sinowatz noch mit den Ausdrücken ‚unanständig und unehrenhaft’ bezeichnet, so Fasslabend weiter. ****

"Nicht der NATO beitreten zu wollen, dieser aber die Überwachung des österreichischen Luftraumes zu übertragen und zu glauben, andere Staaten würden dafür die Kosten übernehmen, grenzt nicht nur an Naivität, sondern würde Österreich auch international zu einer Lachnummer werden lassen", schloss der Abgeordnete.
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