Grüne Wien kritisieren U-Bahn-Chaos - Störungen sind an der Tagesordnung

Puller: Stadtregierung und Wiener Linien müssen endlich reagieren und investieren

Wien (OTS) - Nicht nur dass die U4 aufgrund veralteter Züge von Störungen geplagt ist - wie am vergangenen Sonntag durch Schaltwerk-Defekte mit Rauchentwicklung am Schwedenplatz, oder am selben Tag eine U4-Garnitur in der Station Schönbrunn einfach nicht zu stehen kommt - sind auch Störungen bei der U6 an der Tagesordnung", beanstandet die Grüne Gemeinderätin Ingrid Puller."Zahlende Fahrgäste müssen täglich eine Engelsgeduld aufbringen und auch schon Glück haben um schadlos an ihr Ziel zu gelangen."

Auch die Einstellung von Straßenbahnen im Zuge des U-Bahn-Ausbaus und deren Auswirkungen kriege die Bevölkerung jetzt zu spüren, betont Puller. Ein Beispiel dafür sei die ehemalige Straßenbahn-Gürtellinie 8. "Diese ist, als im Jahr 1989 die Stadtbahn zur U6 wurde, ersatzlos eingestellt worden und das bei steigendem Fahrgastaufkommen", kritisiert die Gemeiinderätin. Heute wäre der 8er eine hervorragende Entlastung zur überlasteten und störanfälligen U6. "Wir Grüne fordern deshalb eine nachhaltige und zukunftsorientierte Verkehrspolitik seitens der Stadtregierung und von den Wiener Linien. Beide müssen endlich auf das U-Bahn-Chaos reagieren und investieren. Schluss mit der `Friss oder Stirb - Sparpolitik`, besonders im Bereich der Öffis", so Puller.

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