Pensionen: Für Blecha 1,6 Prozent Erhöhung "inakzeptabel"

PVÖ-Präsident verlangt "Wiedergutmachung" für PensionistInnen

Wien (SK) - "Inakzeptabel" ist für Karl Blecha, Präsident des Pensionistenverbandes Österreich, die 1,6-prozentige Pensionserhöhung für 2007, die "die abtretende Ministerin Haubner den PensionistInnen beschert hat". Blecha verwies auf die höheren Teuerungsraten für PensionsbezieherInnen. Demnach liegt die Teuerungsrate für Pensionisten um 0,4 Prozentpunkte über dem allgemeinen Verbraucherpreisindex. Blecha forderte am Donnerstag gegenüber dem Pressedienst der SPÖ "mit Nachdruck, dass die Pensionen zumindest um diesen Pensionisten-Index erhöht werden". ****

Sollte sich eine diesbezügliche Gesetzesänderung nicht mehr ausgehen, so müsste es auf jeden Fall für 2007 eine "Wiedergutmachung" an den PensionistInnen geben. "Gerade am Nationalfeiertag gilt es, auf die Leistungen der Aufbaugeneration hinzuweisen. Die älteren Menschen in unserem Land haben es sich nicht verdient, dass ihre Pensionen unter der für sie wirksamen Teuerungsrate erhöht werden und sie wieder weniger Geld zum Leben haben", so Blecha abschließend. (Schluss) ah

Rückfragen & Kontakt:

Pressedienst der SPÖ
Tel.: 01/53427-275
http://www.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NSK0002