Nationalfeiertag: Westenthaler: Staatsinteressen vor Parteiinteressen stellen!

Erfolgsmodell Österreich nicht gefährden

Wien (OTS) - BZÖ-Obmann Ing. Peter Westenthaler forderte heute anlässlich des Nationalfeiertages die Koalitionsverhandler von SPÖ und ÖVP auf, die Staatsinteressen vor die eigenen Macht- und Parteiinteressen zu stellen. "Es geht um unsere Heimat Österreich und um die Sorgen und Anliegen der Bevölkerung. Wir alle haben als gewählte Volksvertreter über die Parteigrenzen hinweg die Pflicht, den Menschen zu dienen und die Rahmenbedingungen zu schaffen, damit es den Österreicherinnen und Österreichern gut geht."

Westenthaler verwies in diesem Zusammenhang auf die erfolgreiche Leistungsbilanz des Reform- und Entlastungskurses der vergangenen Jahre. "Österreich steht heute vergleichsweise viel besser da, als in den 90er Jahren. Wir haben die Sozialquote erhöht, die Familien mit dem Kinderbetreuungsgeld massiv unterstützt, die Pensionen auch für unsere heutigen Kinder und Enkelkinder gesichert, der Aufbaugeneration finanziell gedankt, in drei Steuerreform-Etappen die Menschen und die Wirtschaft entlastet, in Forschung und Infrastruktur investiert, die Arbeiter den Angestellten gleichgestellt, eine Abfertigung Neu für alle durchgesetzt. Diese bedeutsamen Reformen sind nicht zuletzt der Grund dafür, dass sich Österreich heute im absoluten Spitzenfeld Europas befindet. Wir sind mit unserer Politik der letzten Jahre nicht nur für unser Nachbarland Deutschland ein großes Vorbild in Europa", sagte der BZÖ-Chef.

Westenthaler appelliert an alle politischen Verantwortungsträger, dieses Erfolgsmodell Österreich nicht durch unfinanzierbare und ungerechte soziale Abenteuer, wie etwa ein arbeitsloses Einkommen für alle von 800 Euro, zu gefährden. "Wir alle sind dazu aufgerufen, für die zukünftige soziale und ökonomische Entwicklung unseres Landes die Weichen zu stellen, egal in welcher politischen Rolle."

"Mein Dank gilt am heutigen Tag, dem 26. Oktober, der Generation, die den Aufstieg Österreichs in den vergangenen Jahrzehnten ermöglicht hat und dadurch uns die Gelegenheit gegeben hat, die Zukunft unserer Heimat nachhaltig positiv zu gestalten. Wir alle müssen mit diesem Bonus einerseits sorgsam, andererseits mit großem Engagement umgehen. Nehmen wir gemeinsam die Herausforderung für eine erfolgreiche Zukunft Österreichs an", so Westenthaler abschließend. (Schluss)

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