ARBÖ: Geisterfahrer-Unfall verursacht Sperre der Mühlkreisautobahn

Mehrere Verletzte nach Frontalzusammenstoß - ARBÖ-Pannenfahrzeug beteiligt

Wien (OTS) - Wie der ARBÖ, berichtet kam es heute morgen auf der Mühlkreisautobahn (A7) im Stadtgebiet von Linz zu einem spektakulären Unfall. Die Autobahn musste nach dem Unfall, der durch eine Geisterfahrer, ausgelöst wurde in Richtung Norden gesperrt werden.

Nach ersten Angaben dürfte der Falschfahrer gegen 6 Uhr bei der Auffahrt Hafenstraße auf die Fahrbahn Richtung Norden aufgefahren sein. Aus bisher ungeklärter Ursache war der Mann aber als Geisterfahrer in Fahrtrichtung Süden unterwegs. Trotz einer sofortigen Warnung der Behörden kam es nach ca. 4 Kilometer vor der Ausfahrt VOEST zu einem Frontalzusammenstoß mit einem entgegenkommenden ARBÖ-Pannenfahrzeug, das in der richtigen Fahrtrichtung unterwegs war. Nach ersten Informationen des ARBÖ dürften in den beiden Unfallfahrzeugen mehrere Personen eingeklemmt sein. Der Mitarbeiter des ARBÖ wurde mit noch unbekannten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Über die Anzahl und den Verletzungsgrad weiterer betroffenen Unfallbeteiligten konnten noch keine Angaben gemacht werden. Die Mühlkreisautobahn musste im Zuge der Bergungsarbeiten im Unfallbereich in Fahrtrichtung Freistadt gesperrt werden.

"Der Verkehr wird zwischen den Ausfahrten Wiener Straße und Nebinger Straße über das Linzer Stadtgebiet umgeleitet. Über eine Dauer der Sperre lassen sich derzeit noch keine Angaben machen", so ARBÖ-Sprecher Thomas Haider.

(Forts. mögl.)

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