FP-Mahdalik: Weitere Sicherheitsmaßnahmen für UNO-City unnötig

Keine Begründung für teure Kinkerlitzchen vorgelegt

Wien, 25-10-2006 (fpd) - Die im Gemeinderat beschlossenen 235.000 von insgesamt 756.000 Euro zur Vorfinanzierung zusätzlicher Sicherheitsmaßnahmen für die UNO-City wurden von der FPÖ abgelehnt, da eine sachliche Begründung für die Notwendigkeit der Investition nicht vorlag. Wenn man bei der UNO dennoch zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen will, soll man dafür auch selbst aufkommen, meint der FPÖ-Gemeinderat Toni Mahdalik.

Öffentliche Gelder sollten besser in die Sicherheit im 22. Bezirk investiert werden, wo VP-Sparpolitik im Innenministerium und SP-Intrigen in Wiener Polizeispitze für eine unverantwortliche Ausdünnung bei der Polizei gesorgt haben. Einbruchsserien osteuropäischer Krimineller versetzen die Ortsteile Aspern und Essling in Angst und Schrecken, während sich hochrangige Rote in der Wiener Polizei wechselseitig vernadern, anzeigen und suspendieren.

Eine U-Bahnpolizei etwa wäre nach der Verlängerung der U 1 und dem damit Hand in Hand gehenden Drogenhandel in und um die Stationen ebenso dringend notwendig wie eine berittene Polizeieinheit für die grünen Siedlungsgebiete an der Peripherie. Der 22. Bezirk mit über 150.000 Einwohnern sollten SPÖ, ÖVP und Grünen jedenfalls nicht weniger Geld wert sein als teurer Klimbim für die UNO-City, schloss Mahdalik. (Schluss)am

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