ÖAMTC: Zusatz-Kosten für A10-Brückensanierung dürfen nicht mit Mautgeldern gedeckt werden

Länger dauernde Sperre: Club informiert Autofahrer europaweit

Wien (OTS) - Zufrieden zeigt man sich beim ÖAMTC über das Bestreben der ASFINAG, den Zeitplan für die Bauarbeiten auf der Altersbergbrücke trotz Beschädigung des Tragwerkes einzuhalten. Damit ist gewährleistet, dass es im Sommerreiseverkehr 2007 zu keinen zusätzlichen Behinderungen kommt. Gleichzeitig fordert der Club allerdings, dass den Autofahrern durch den Brückenschaden keine Mehrkosten entstehen. "Die zusätzlichen Aufwendungen für die Sanierung dürfen nicht aus den Mauteinnahmen kommen, sondern müssen aus möglichen Regressionsansprüchen finanziert werden", sagt ÖAMTC-Verkehrsexperte Willy Matzke und tritt damit für eine lückenlose Aufklärung der Vorfälle ein.

Der ÖAMTC hat unmittelbar nach bekannt werden der längeren Dauer der Sperre über seine internationalen Kontakte Autofahrer auch über die Grenzen Österreichs hinaus informiert. Besonders wichtig war die rasche Information für Autofahrer in Bayern und Baden-Württemberg. Dort beginnen am Samstag einwöchige Herbstferien, die viele für einen Kurzurlaub im Süden nutzen werden.

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Helmut Beigl

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