BZÖ-Grosz: Vernaderungskampagne gegen Westenthaler ein weiteres Mal gescheitert

Linke Vereine machten Auftragsarbeit für politischen Mitbewerber

Wien (OTS) - "Die gegen Peter Westenthaler eingebrachten und
nunmehr eingestellten Anzeigen waren an Schwachsinnigkeit kaum zu überbieten und dienten ausschließlich dazu, das BZÖ und Peter Westenthaler während des Wahlkampfes zu vernadern. Einmal mehr wird klar, dass diese anzeigenden Vereine Auftragsarbeit für politische Mitbewerber gemacht haben. Ich würde mir von diesen ominösen Funktionären und Beiräten einmal wünschen, dass sie sich auf die Seite jener Menschen in Graz und in der Steiermark stellen, die tagtäglich unter dieser Sicherheitsproblematik leiden. Es ist eine Perversion erster Klasse, wenn sich alte Menschen nächtens nicht mehr auf die Straßen von Graz trauen aber andererseits solche Vereine die brutale Kriminalität auf den Grazer Straßen vollkommen negieren", reagiert der steirische BZÖ-Chef und Generalsekretär Gerald Grosz auf die Zurücklegung der Anzeigen gegen Peter Westenthaler.

Grosz forderte einmal mehr eine sofortige Einstellung der Fördergelder des Landes Steiermark und der Stadt Graz an solche Vereine und Beiräte. "Die öffentlich abrufbare Kriminalitätsstatistik und die nunmehrige Abweisung der Anzeigen geben Peter Westenthaler mit seinen Forderungen Recht. Diese Verein die ausschließlich Auftragsarbeit gegen politische Mitbewerber verrichten verdienen keinen einzigen Steuercent", schließt der steirische BZÖ-Chef.

Rückfragen & Kontakt:

Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ)

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZO0005