Flughafen Wien - SP Hursky: "Fühle mich als Bewohner des Laaerbergs persönlich nicht von Fluglärm gestört"

Wien (SPW-K) - "Ich fühle mich durch den Fluglärm nicht gestört", erklärt SPÖ-Gemeinderat Christian Hursky, als Anrainer am Laaerberg selbst betroffen von Fluglärm. "Jeder hat aber eine andere, subjektive Empfindung bezüglich des Lärms. Während der eine Nachbar kein Problem damit hat, fühlt sich ein anderer sehr gestört". Grundsätzlich habe das Mediationsverfahren zum Flughafen Wien-Schwechat eine Verbesserung für die Bevölkerung gebracht, stellt Hursky in der Aktuellen Stunde in der heutigen Gemeinderatssitzung fest. Tatsache sei auch, dass immer breitere Bevölkerungsschichten das Flugzeug als Verkehrsmittel nutzen.

Das Mediationsverfahren hat ein Nachtflugverbot erreicht, und eine Reduzierung der Überflüge über Wien von 28 Prozent auf 20 Prozent. "Das alles ist ein Erfolg der Umweltpolitik der SPÖ!", sagt Hursky.

Kritik der Grünen weist Hursky zurück: "Im Gegensatz zu den Grünen haben Vertreter der SPÖ - und da vor allem Gemeinderat Erich Valentin - an mehr als 500 Sitzungen im Mediationsverfahren teilgenommen. Die Grünen waren nur bei einem Bruchteil der Sitzungen anwesend". Auch hätten sich einige Bürger während des Mediationsverfahrens von den Grünen abgewandt. Die Forderung der FPÖ nach einem neuen Flughafen weist Hursky unter Hinweis auf eine Untersuchung des Forschungszentrums Seibersdorf zurück. Demnach macht ein neuer Flughafen östlich von Wien keinen Sinn. (Schluss)

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