BM Haubner: Kommission zur langfristigen Pensionssicherung beschließt Pensionserhöhung für 2007

Wien 2006-10-25 (OTS) - Im Bundesministerium für soziale Sicherheit, Generationen und Konsumentenschutz ist heute die Kommission zur langfristigen Pensionssicherung bestehend aus Mitgliedern der Parlamentsparteien, der Bundesregierung, der Interessensvertretungen und Sozialpartner unter dem Vorsitz von Mag. Maria Bogensberger zusammengetreten. Diese Kommission hat gemäß dem Gutachten über die Berechnung des Richtwertes für das Folgejahr beschlossen, die Pensionen mit der vollen Inflationsabgeltung, das heißt um 1,6 Prozent zu erhöhen. Über 90 Prozent der Pensionistinnen und Pensionisten, also diejenigen mit einer Pension unter 1.920 Euro, erhalten die volle Inflationsabgeltung - darüber liegende Pensionen werden mit einem Fixbetrag von 30,72 Euro erhöht.

Der Ausgleichszulagenrichtsatz für Alleinstehende (Mindestpension) beträgt ab 01.01.2007 701,04 Euro gegenüber 690 Euro im Jahr 2006. Der AZ-Richtsatz für Verheiratete wird von 1.055,99 auf 1.072,89 Euro erhöht. "Mit der jährlichen Sicherung der Pensionen nehmen wir die Verantwortung gegenüber der älteren Generation wahr. Die durchschnittliche Pensionshöhe hat sich laut der Zahlen des Hauptverbandes von 2000 bis August 2006 um 14,3 Prozent erhöht", so Sozialministerin Ursula Haubner.

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