Volkshilfe NÖ unterstützt Einigung bei Pflege

Wiener Neustadt (OTS) - Der Präsident der Volkshilfe NÖ Ewald Sacher begrüßt die Einigung im Bereich der Legalisierung von Beschäftigen aus den neuen EU-Staaten bei Pflege und Betreuung, verlangt aber eine weiterführende, vertiefende Lösung der Problematik. Besonderes Augenmerk muss der Sicherung der Arbeitsplätze heimischer Pflegekräfte gewidmet werden. Eine Erhöhung des Pflegegelds ist seiner Meinung nach unbedingt erforderlich.

"Es geht uns um die Absicherung der Arbeitsplätze in den heimischen Pflegeorganisationen", führt Ewald Sacher aus, "Lohn- und Sozialdumping darf keine Chance haben". Vor allem sei die Berufsgruppe der Heimhilfen gefährdet durch billigere Betreuungskräfte "ersetzt" zu werden. "Wir müssen diese Entwicklung unbedingt abfedern und Möglichkeiten zur beruflichen Aufschulung und Höherqualifizierung zur AltenpflegerIn oder PflegeherlferIn bieten. Die Volkshilfe NÖ ist hier ein Vorbild", weist Ewald Sacher auch auf laufende Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen im Rahmen der Volkshilfe-Akademie hin.

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