"Schönheit muss nicht leiden" - Dr. Sebastian Reischle präsentierte neue Ordination und neue, sanfte Methoden in der ästhetischen Dermatologie

Wien (OTS) - In der Windmühlgasse 30 in Wien Mariahilf eröffnete der ehemalige ärztliche Leiter des Wiener Aestomed-Ambulatoriums, der u.a. auch Vorstandsmitglied der Österreichischen Gesellschaft für Wundbehandlung sowie der Arbeitsgruppe Operative Dermatologie, Lasertherapie und Wundheilungsforschung ist, seine neue, mit modernstem medizinischem und technischem Equipment ausgestattete Privatpraxis für Ästhetische Dermatologie. Männliche und weibliche Patienten können hier ab sofort ein umfassendes Angebot zur Verbesserung und Verjüngung des Körpers in Anspruch nehmen. Das Leistungsspektrum reicht von eingehenden Untersuchungen, Beratungen und Behandlungen im Bereich der ästhetischen Dermatologie und Dermatochirurgie, über Laserbehandlungen und schmerzfreie Fettabsaugungen ohne Narkose bis hin bis hin zur Beseitigung von Venenproblemen und Hämorrhoiden.

"Viele ärgerliche Spuren der Zeit", so Reischle, "lassen sich heutzutage mit geringem Aufwand und nahezu schmerzfrei wieder loswerden, denn gerade im ästhetisch-dermatologischen Bereich haben sich die ärztlichen Behandlungsmethoden erheblich erweitert". Unter den Gästen beim Opening-Event: Dermatologin Univ.-Prof. Sanja Schuller-Petrovic, der Präsident des Semmelweis-Ärztevereins Prof. Dr. Ivan Birtalan, La Roche-Posay-Repräsentantin Beatrice Feldhofer, IMMORENT-Marketingleiterin Mag. Eva Kiesenberger-Strutzmann, Compass-Verlag-Kommunikationsleiterin Mag. Renate Grabherr, WOB-Holding-Vorstand Wolfgang Bosch, Rechtsanwalt Mag. Thomas Spiegel, die Immobilienmakler Leopold Wildner (maison) und Thomas Meisert (Bonusreal) und Kleiderdesignerin Margarete Zaruba.

Lifting ohne Skalpell

Einen besonderen Schwerpunkt setzt Sebastian Reischle in Sachen Mittelgesichtslifting: Schlaffe Wangen, Augenringe und eingesunkene Jochbögen werden durch eine einfache und effektive Methode korrigiert, eine Operation ist nicht notwendig. Mit spezieller Technik und dünnen Spezialkanülen, die keine Verletzung verursachen, wird Hyaluronsäure, eigenes Fett oder ein permanenter Kunststoff, von der Innenseite der Wangen implantiert. Der Vorteil an dieser Methode ist, dass so die Muskeln und deren Spannkraft gleich mit gehoben werden und sich ein jugendlicheres Aussehen im gesamten Wangenbereich einstellt (was bislang nur durch das operative Einsetzen von Wangenimplantaten möglich war). Der Eingriff dauert etwa 20 Minuten und wird in lokaler Betäubung vorgenommen. Nach zwei Stunden ist man wieder "gesellschaftsfähig".

Risikoloser Lippenaufbau mit resorbierbarem Material

Zu einem schönen Gesicht gehören selbstverständlich auch schöne, sinnliche Lippen. Für Menschen, die damit nicht von der Natur gesegnet wurden, die an einem Schmollmund, an hängenden Mundwinkeln oder (z.B. nach einem Zahnersatz) an schmaler gewordenen Lippen leiden, gibt es vielfältige Möglichkeiten, hier ein wenig nachzuhelfen. "Durch einen nahezu schmerzfreien Lippenaufbau mit resorbierbarem Material oder permanentem Gel kann ich zu einer verjüngten und verbesserten Lippenform verhelfen", erklärt Reischle.

Am häufigsten werden Lippen mit Biomaterialien wie Hyaluronsäure aufgepolstert, die auch natürlicherweise im menschlichen Körper vorkommen. Der Nachteil aller Biomaterialien ist allerdings die Tatsache, dass der Körper sie über kurz oder lang wieder abbaut. Die Abbauzeit beträgt je nach Füllstoff zwischen drei Monaten und einem Jahr. Will man seine vollen Lippen langfristig behalten, muss die Behandlung in regelmäßigen Abständen wiederholt werden.

Alternativ kann die Lippenaufpolsterung auch mit nichtabbaubaren Materialien erfolgen - zum Beispiel mit Kunststoff-Polymeren. Der Vorteil: Das Produkt wird nicht vom Körper abgebaut und erhält somit langfristig die Form der Lippen. Dies birgt aber auch gewisse Risiken, da eine Entfernung bei (selten auftretender) Unverträglichkeit schwierig sein kann. "Im Vergleich zu anderen Eingriffen", so Reischle, "sind die Risiken bei Lippenunterspritzungen aber sehr gering. Da die Behandlung nur unter örtlicher Betäubung vorgenommen wird, fällt das Narkoserisiko weg." Dennoch, so der Spezialist, sollte man unbedingt darauf achten, dass man sich einem erfahrenen Behandler anvertraut, da sich ein Behandlungsfehler nicht verdecken lässt. Wird zu viel Füllmaterial gespritzt, können die Lippen leicht "wie ein Gummiboot wirken".

Botox - ein Wundermittel der Lifestyle-Medizin?

Kaum eine andere Substanz wurde in den letzten Jahren gleichermaßen bejubelt und verpönt wie das aus Bakterien gewonnene Eiweiß Botolinumtoxin A. "Um mimische Falten zu glätten und Schweißdrüsen zu blockieren, ist Botox für mich das Mittel der Wahl.", erklärt Reischle - und räumt mit einem oft zitierten Irrglauben auf: "Mit Botox behandelte Regionen werden nicht, wie häufig behauptet, taub und unempfindlich. Man spürt keinen Unterschied zur nicht behandelten Haut. Besonders effektiv ist die Behandlung von Stirn- und Zornesfalten, der Lachfältchen um die Augen und der Platysmamuskel am Hals. Die Wirkung setzt nach zirka vier bis zehn Tagen ein und hält zwischen drei und sechs Monate lang an." Patienten, die häufig unter Migräne leiden, hätten durch die gezielte Injektion des, von einigen Fachleuten auch schon als "Penicillin des 21. Jahrhunderts" bezeichneten Bakteriengiftes in sogenannte Triggerpunkte übrigens deutlich weniger Anfälle und Kopfschmerzen, so Reischle.

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