ÖVP Floridsdorf: Prognostiziertes Parkchaos in Leopoldau ist Realität geworden

SPÖ hat das Problem verschleppt

Wien (VP-Klub) - "Nun erkennt auch endlich die SPÖ, dass rund um die Park&Ride Anlage in Leopoldau Handlungsbedarf besteht", ärgert sich Andrea Mayrhofer, Klubobfrau der ÖVP Floridsdorf, über die reichlich späte Reaktion der Mehrheitsfraktion, nachdem bekannt wurde, dass die Auslastung dieser Park&Ride Anlage nur knapp über 10% beträgt.

Es war vorhersehbar, dass eine kostenpflichtige und zudem in den Umlandgemeinden in Niederösterreich so gut wie gar nicht beworbene Park&Ride Anlage nur minimal genützt werden wird. Aber die SPÖ handelte nach dem Motto "Schau ma mal, was passiert".

Nun sei das Parkchaos Realität und die Situation für die Anrainer unerträglich.

Anreize zum Umstieg schaffen

"Ich wiederhole die Forderung der ÖVP nach Schaffung von Nutzungsanreizen, wie zum Beispiel Kombiangebote für Pendler in Verbindung mit Zeitwertkarten der Wiener Linien", so Mayrhofer.

Eine Werbeoffensive in den Umlandgemeinden und attraktive Angebote als Anreiz und nicht das weitere Hinausschieben des Problems, indem man auf den ersten Schnee warte, wie dies die APCOA vorschlägt, seien für Mayrhofer das Gebot der Stunde.

"Im September, als die Benützung der Park&Ride Anlage noch gratis war, konnte wenigstens eine Drittelauslastung erreicht werden, mit den richtigen Maßnahmen und etwas gutem Willen aller Beteiligten kann man eine Lösung erreichen, die allen zu Gute kommt", meint die ÖVP Klubobfrau.

"Hätten die jetzigen Diskussionen schon vor einem Jahr, wie von uns gefordert, stattgefunden, wäre den geplagten Anrainern und Pendlern einiges erspart geblieben.
Die Einführung eines Parkpickerls kommt für uns nicht in Frage", schließt Mayrhofer.

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