SPÖ-Kärnten fordert Beibehaltung der Grundförderung im Agrarumweltprogramm

Ambitionierte Agrarpolitik der SozialdemokratInnen zur Stärkung der Landwirtschaft

Klagenfurt (SP-KTN) - Kärntens Bäuerinnen und Bauern seien ein unverzichtbares Fundament unseres Landes, sagte heute, Montag, der Spitzenkandidat der SPÖ-Bauern für die Landwirtschaftskammerwahl 2006, Hans Thaler, und verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass die SPÖ in der jüngsten Sitzung des Kärntner Landtages einen Dringlichkeitsantrag eingebracht hat, im dem die Kärntner Landesregierung aufgefordert wurde, in Verhandlungen mit der Bundesregierung sicherzustellen, dass die Grundförderungen für die Landwirtschaft im Agrarumweltprogramm (2007-2013) erhalten bleiben.

Die Reformen im Agrarumweltprogramm würden für viele landwirtschaftliche Betriebe und Bergbauern massive Einbußen mit sich bringen, betonte der SP-Landwirtschaftssprecher LAbg. Hans-Peter Schlagholz seinen Unmut darüber, dass die seit Jahren ausbezahlte Grundförderung und weitere wichtige Fördermaßnahmen teilweise ersatzlos gestrichen wurden. Um den landwirtschaftlichen Betrieben effektiv helfen zu können und das Überleben einer funktionierenden Landwirtschaft in Kärnten längerfristig zu sichern, wäre eine Grundförderung von 100 Euro pro ha für Gründland und 50 Euro für Ackerbau als Zeichen für den ländlichen Raum sehr wichtig, so Schlagholz.

Ziel der SPÖ-Agrarpolitik sei es, die bäuerliche Landwirtschaft im Wettbewerb zu stärken und Kärnten gentechnikfrei zu halten, damit sie flächendeckend ihre Kernfunktion im Interesse der gesamten Gesellschaft erfüllen kann, untermauerte der SP-Landwirtschaftssprecher abschließend das Engagement der SPÖ im Agrarbereich.

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