VP-Korosec: Einsparungspotenzial in Wiener Gemeindespitälern

Studien und Untersuchungen bestätigen fehlende wirtschaftliche Effizienz

Wien (VP-Klub) - "Die möglichen und notwendigen Kosteneinsparungen im nicht-medizinischen Bereich in den Wiener Gemeindespitälern werden nun auch von Unabhängigen bestätigt - das sollte den Zuständigen der SPÖ-Stadtregierung endlich zu denken geben und den Handlungsbedarf sichtbar machen", so LAbg. Ingrid Korosec, Gesundheitssprecherin der ÖVP Wien, die sich nicht nur auf eine IHS-Studie bezieht, sondern auch auf die heute von der Beraterfirma "Roland Berger Strategy Consultants" vorgestellten Untersuchungen. Demnach könnten bis zu 20 Prozent durch mehr Effizienz eingespart werden, ohne bei den medizinischen Leistungen zu sparen.

"Kosten zu reduzieren darf auf keinen Fall die medizinische Leistung für den Patienten schmälern - und das ist möglich", stellt die VP-Gesundheitssprecherin klar. Die IHS-Studie hat ebenfalls eindrucksvoll aufgezeigt, dass wenn die Wiener Gemeindespitäler ebenso effizient wie die Ordensspitäler arbeiteten, rund 190 Millionen Euro einzusparen wären. Ebenso bestätigen zahlreiche Rechnungshof- und Kontrollamtsberichte eine dringend notwendige Reform im KAV (Krankenanstaltenverbund), die Einsparungen mit sich brächte ohne auf Kosten der Leistungen für den Patienten zu gehen.

Der SP-Stadtregierung sollten all diese Studien und Berichte für mehr Effizienz und dadurch sinkende Ausgaben in den Gemeindespitälern nicht nur zu denken geben, sondern vor allem endlich zum Handeln aufrufen. "Die Wiener Gemeindespitäler müssen so schnell wie möglich auf eine Kostenreduktion überprüft werden, damit die medizinische Leistung für die Wienerinnen und Wiener auch in Zukunft in diesem Maße erhalten bleibt. Vielleicht wachen die Zuständigen jetzt endlich auf, wenn nun auch Unabhängige bestätigen, worauf die Wiener ÖVP schon lange hinweist", schließt Korosec.

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