FP-Frank fordert zusätzliche Schwerpunkte im Wien-Tourismus

Heimische Küche, Welterbe, Grinzing, Prater-Neu, etc.

Wien, 19-10-2006 (fpd) - Der Wien-Tourismus ist kein Selbstläufer, dem die SPÖ-Politik in Wien keinen Schaden zufügen könnte, warnt FPÖ-Gemeinderätin Henriette Frank. Wenn Wien weiter so roh mit seinem baulichen, kulturellen und kulinarischen Erbe umgeht wie unter der SPÖ-Alleinregierung, könnte es zu empfindlichen Einbußen kommen.

Der Umgang der SPÖ mit der Causa Sofiensäle oder das Wegschauen bei den fortgesetzten Bausünden im weltbekannten Weinort Grinzing sind warnende Beispiele für die kurzsichtige Politik von Häupl, Faymann & Co. Auch die Praterattraktivierung ist noch nicht wirklich in die Gänge gekommen, so dass diese Problemfeld noch unbeackert ist.

Die FPÖ regt zudem eine verstärkte Förderung der Wiener Küche und der traditionsbewusst kochenden Gastronomie an, um dem Wildwuchs von Kebab-Buden auf unseren Straßen Einhalt zu gebieten. Unsere Gäste aus aller Welt wollen bei ihrem Wien-Aufenthalt Köstlichkeiten wie Beuschl, Gulasch oder Tafelspitz probieren. Wenn sie Döner-Sandwiches bevorzugen, würden sie wohl in Istanbul urlauben, schloss Frank. (Schluss)am

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