Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband Wien (SWV): Stenzels Inkompetenz schadet der Wiener Wirtschaft

City-Bezirksvorsteherin ist aus Sicht der Wirtschaft nicht mehr länger tragbar

Wien (OTS) - Busspur am Ring, teurere Schanigärten, erweiterte Parkzonen nur für AnrainerInnen... City-Bezirksvorsteherin Ursula Stenzel lässt kein Thema aus, um der Wirtschaft und im Besonderen dem Wiener Tourismus zu schaden. "Von Jänner bis September dieses Jahres gab es 7,038 Millionen Nächtigungen in Wien. Ziel ist es, bis 2010 die zehn Millionen-Grenze an jährlichen Nächtigungen in Wien zu erreichen. Die Stadt arbeitet mit vereinten Kräften daran, dass das auch geschafft wird. Nur eine Frau scheint das nicht zu wollen:
Bezirksvorsteherin Stenzel. Sie will offensichtlich mit allen Mitteln die Touristen vertreiben und der Wiener Wirtschaft schaden", so Willy Turecek, Vorsitzender der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft im SWV Wien.

Meldungen zufolge will Stenzel nun die Mieten für die Schani-Gärten erhöhen. "Hier gibt es seit Jahren einen Vorschlag der SPÖ-Innere Stadt, der auch in Verhandlung mit der Wiener Wirtschaftskammer steht. Bezirksvorsteherin Stenzel will scheinbar nicht darüber diskutieren, sondern lieber über die Medien die City-GastronomInnen verunsichern bzw. ihnen die Rute hinsichtlich der Sperrstunde ins Fenster legen. Das ist kein korrekter Stil!", bedauert Turecek.

Die Umwandlung der ersten Spur des Rings zu einer Busspur im Advent gehört nicht in den Aufgabenbereich Stenzels. "Sie mischt sich laufend in Dinge ein, die nicht ihrem Kompetenzbereich unterliegen und verunsichert dadurch die Wirtschaftstreibenden. So ist eine Busspur am Ring definitiv kein Bereich, der in die Entscheidungskompetenz des ersten Bezirks fällt, sondern in das Ressort von Verkehrsstadtrat Schicker", stellt Turecek fest.

Heute will Stenzel ihren Plan, im ersten Bezirk Parkplätze nur für AnrainerInnen zu reservieren, in den Gremien der Bezirksvertretung diskutieren. "Auch hier müsste die Bezirksvorsteherin langsam aber sicher begreifen, dass ihr Vorhaben nach AnrainerInnenparkplätzen rechtlich (lt. StVO) nicht möglich ist", so Turecek und weiter "aus meiner Sicht ist die Politik der ÖVP unter Bezirksvorsteherin Stenzel in der Wiener City für die Wiener Wirtschaft nicht mehr länger tragbar".

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