BZÖ-Grosz: Brutaler SP-Postenschacher aus der Steiermark bekannt

Bundes-SPÖ läutet bereits jetzt ihre Skandal-Politik ein

Graz (OTS) - "Die Versuche der SPÖ, bereits jetzt den Weg für ihren Proporz und Postenschacher auf Bundesebene zu ebnen, sind uns leidvoll seit einem Jahr in der Steiermark bekannt. SPÖ-Vorsitzender Gusenbauer übernimmt ausschließlich die von SP-Landeshautpmann Voves praktizierte Methode des sozialistischen Postenschachers", so der steirische BZÖ-Chef Gerald Grosz in einer Reaktion auf die bekannt gewordenen roten Personalpläne.

Grosz erinnerte in diesem Zusammenhang an die Bestellung des SP-Mannes Joszeffi zum KAGES-Aufsichtsratsvorsitzenden, an die Installierung der SP-Parteigänger Peter Schachner und Ferdinand Lacina in der ESTAG, die Bestellung des gescheiterten SP-Landesrates Erlitz zum Präsidenten des Landeschulrates und künftig auch zum Bundesratspräsidenten, die Entsendung von SP-Mann Alois Sundl zum ORF-Stiftungsrat oder die zuletzt erfolgte Bestellung von Heinz Drobesch zum steirischen Landtagsdirektor. Weiters kritisierte der steirische Bündnischef einmal mehr die ungeheuerlichen Umfärbelungsaktionen innerhalb der Landesregierung.

"Die große Koalition in der Steiermark hat sich zum Paradesystem für eine Pleiten-, Pannen-, Proporz- und Privilegienpolitik entwickelt. Diese Bilanz des Schreckens will Gusenbauer scheinbar bereits vor seiner Kanzlerschaft auch österreichweit umsetzen. Einmal mehr wird deutlich, dass die SPÖ nicht nur ihre Wahlversprechen bricht, sondern auch zielgerichtet die großkoalitionäre Stillstandspolitik der 90er Jahre wieder einführen will", so Grosz abschließend.

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