Cap zu Regierungsverhandlungen: "Arbeiten, arbeiten, arbeiten"

"Werden nicht fürs Austauschen von Befindlichkeiten bezahlt"

Wien (SK) - "Wir werden vom Steuerzahler nicht dafür bezahlt, Befindlichkeiten auszutauschen oder den Wahlkampf aufzuarbeiten oder gar fortzusetzen. Wir müssen das machen, was sich die Menschen von uns erwarten: arbeiten, arbeiten, arbeiten", erklärte der gf. SPÖ-Klubobmann Josef Cap Montag in einer Stellungnahme gegenüber dem ORF-"Mittagsjournal". ****

Es sei "höchste Zeit", zu Kenntnis zu nehmen, dass es nun darum gehe, an einem Regierungsprogramm zu arbeiten. Dafür werde man vom Steuerzahler bezahlt, so Cap. Morgen müsse endlich "in der Substanz" etwas weitergehen, damit dann Arbeitsgruppen zusammentreten können.

Der Eurofighter-Vertrag werde derzeit von SPÖ-Vorsitzendem Alfred Gusenbauer geprüft. Nichts desto trotz bleibe die SPÖ bei ihrer Forderung nach Einsetzung eines Untersuchungsausschusses.

Auf die Frage, ob es von ihm, Cap, eine Ehrenerklärung geben werde, sagte der gf. SPÖ-Klubobmann, dass er eine solche gerne gebe, allerdings müsse Mensdorf-Pouilly seine Klage zurückziehen. Die SPÖ könne sich auf jeden Fall nicht entschuldigen, dass sie bei der Wahl Erste geworden ist. (Schluss) cs

Rückfragen & Kontakt:

Pressedienst der SPÖ
Tel.: 01/53427-275
http://www.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SPK0003