Wien-Mitte - Landstraßer BV Stv. Zabrana: "Bauverfahren werden nach Vorlage aller notwendigen Unterlagen rasch abgewickelt"

Wien (SPW-K) - "Auffallen um jeden Preis scheint das Motto der ÖVP seit der für sie katastrophal verlaufenen Nationalratswahl zu sein. Diesmal ziehen Tschirf und Co. vollkommen unnötigerweise über das Bauprojekt beim Bahnhof Wien-Mitte her", weist der Landstraßer Bezirksvorsteher Stellvertreter DI Rudolf Zabrana Kritik der ÖVP zurück. Wie bei solch großen Projekten üblich, gebe es auch beim Projekt Wien-Mitte immer wieder kleinere Umplanungen. "Deswegen konnte der Akt von der Baubehörde noch nicht abgeschlossen werden. Erst nach Abschluss durch die Baubehörde kann er im Bezirk behandelt werden", erklärt Zabrana. Als nächster Schritt wird voraussichtlich Anfang November eine Bauverhandlung stattfinden.

Über die Erhaltung und Integration der Markthalle, der Schaffung einer Polizeiinspektion und eines Kindergartens gebe es einen einstimmigen Bezirksbeschluss, stellt Bezirksvorsteher Stellvertreter Rudolf Zabrana fest. "Vom Bauträger gibt es positive Signale, dass diese für den Bezirk wichtige Infrastruktur geschaffen wird. Die Stadt kann jedenfalls nur dann tätig werden, wenn sämtliche Unterlagen vom Projektbetreiber vorgelegt wurden. Unqualifizierte Schuldzuweisungen von Politikern, die keinen Einblick in das Projekt haben disqualifizieren sich von selbst!", sagt Zabrana. (Schluss)

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