VP-Parzer: Hundekotproblematik - Kampagnen alleine sind zu wenig

Wien (VP-Klub) - "Die heutige Tierschutzenquete soll von der roten Wiener Stadtregierung nicht wieder zu einer Beweihräucherung der Wiener Stadtpolitik missbraucht werden, sondern zu echten Problemlösungen bei der Hundehaltung in Wien führen", fordert ÖVP Wien Abgeordneter Robert Parzer anlässlich der Tierschutzenquete am heutigen Montag.

Natürlich müssen auch Haustiere einen Platz in Wien haben, aber es geht nicht, dass die Gehsteig-Rückstände auf den Wiener Straßen weiterhin ein so großes Ärgernis wie derzeit bleiben. Parzer forderte in diesem Zusammenhang eine verstärkte Überprüfung der Einhaltung der Reinhalteverordnung. "Wir brauchen hier Überwachungsorgane, etwa in Form einer Stadtpolizei, die die Hundesbesitzer über ihre Pflichten informieren und gegebenenfalls auch verstärkt Strafen verhängen", so Parzer. Für diese Maßnahmen sind sicher auch jene Hundebesitzer, denen eine saubere Umwelt, sprich saubere Gehsteige, ein Anliegen sind. "Kampagnen alleine sind zu wenig und sind ohne begleitende Maßnahmen ihr Geld nicht wert. Die Wiener Bürgerinnen und Bürger haben das Recht auf saubere Gehsteige und die Stadtverwaltung ist aufgefordert, für die Sicherstellung dieses Rechtes zu sorgen", schloss Parzer.

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