SPÖ-Kärnten bedauert unsoziale Blockadepolitik des BZÖ im Landtag

SP-Familiensprecherin Prettner: "Haider schöpfte bei Seebühne aus dem Vollen, lässt aber seine BZÖler Pflegegelderhöhung auch im Landesparlament ablehnen"

Klagenfurt (SP-KTN) - Es sei bedauerlich, dass Haider und seine BZÖler die Augen vor Armut und Bedürftigkeit weiterhin verschließen, sagte heute, FReitag, die Familiensprecherin der SPÖ-Kärnten, LAbg. Beate Prettner, im Hinblick darauf, dass das BZÖ bei der gestrigen Landtagssitung einer Erhöhung des Pflegegeldes nicht zugestimmt haben, sondern sogar eine dringliche Behandlung der Causa niedergestimmt haben. Während Haider bei der Finanzierung der Seebühne ohne Rücksicht auf Verluste aus dem Vollen geschöpft habe, zeige er den Pflegegeldbeziehern die kalte Schulter, zeigte sich Prettner über diese Haltung der BZÖ-Abgeordneten im Auftrag Haiders empört.

Die von Soziallandesrätin LHStv. Gaby Schaunig geforderte 15-prozentige Erhöhung der Pflegegeldleistungen wäre eine spürbare finanzielle Entlastung für pflegende Angehörige, so die SP-Familiensprecherin. Sie sei sehr oft mit Eltern, die ihre Kinder pflegen, konfrontiert, berichtet Prettner von den Betroffenen, die nun die Leidtragenden dieser sozialen Kälte des BZÖ seien.

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