Park & Ride Anlage - BV Scheed: "Geplante P & R Anlage in der Donaustadt ist sinnvolle Attraktivierungsmaßnahme für Öffis"

Wien (SPW-K) - "Geht es um sinnvolle Maßnahmen im Zusammenhang mit der Steuerung von Verkehrsströmen und haben diese etwas mit Autos zu tun, setzt bei den Grünen der Pawlow'sche Reflex ein und sie sind dagegen", weist der Donaustädter Bezirksvorsteher Norbert Scheed Kritik des grünen Gemeinderats Margulies an der geplanten Park & Ride-Anlage in der Donaustadt zurück. Bei der künftigen U2-Station Donaustadtbrücke wird unter der U-Bahn Trasse ein Parkhaus mit rund 600 Stellplätzen entstehen. "Die Grünen fordern einerseits, die Öffis attraktiver zu machen, sind andererseits aber gegen Maßnahmen, die das unterstützen", wundert sich Scheed.

"Hätte sich Margulies etwas intensiver mit dem Projekt auseinandergesetzt, hätte er erkannt, dass dieses Parkhaus einen direkten Anschluss an die Autobahn beim Knoten Kaisermühlen haben wird. Margulies' Frage, wer denn dort parken solle, erübrigt sich damit", stellt Scheed fest. Das Parkhaus wird unter der U-Bahntrasse liegen und direkte Zugänge zu den Bahnsteigen haben. "Dabei ist es sinnvoll, die Bauarbeiten der U-Bahn und der Park & Ride Anlage aufeinander abzustimmen. Mit einer sichergestellten Finanzierung ist das nun möglich", sagt der Donaustädter Bezirksvorsteher. Im übrigen sei die Finanzierungsart dieser Park & Ride Anlage die gleiche, wie bei anderen entsprechenden Projekten, beispielsweise in der Leopoldau oder in Hütteldorf. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Klub Rathaus, Presse
Thomas Kluger

Tel.: (01) 4000-81 941
Fax: (01) 533 47 27-8194
Mobil: 0664/826 84 27
thomas.kluger@spw.at
http://www.rathausklub.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS10001