Suntinger: Schlechtreden des Höfesicherungsgesetzes ist typisch für die ÖVP

Sicherung der Kärntner Bauernhöfe sollte über alle Parteigrenzen hinaus Priorität haben

Klagenfurt (OTS) - Statt sich über den wichtigen Schritt, den das Höfesicherungsgesetz für Kärntens Bauernschaft bedeutet, erfreut zu zeigen, übt sich die ÖVP wieder einmal in dem, was sie am besten kann - dem Schlechtreden innovativer Agrarpolitik, kommentierte der Spitzenkandidat der Freiheitlichen und Unabhängigen Bauernschaft für die Landwirtschaftskammerwahl, Peter Suntinger, die heutigen Äußerungen des ÖVP-NAbg. Auer.
Bemerkenswert sei laut Suntinger vor allem die Tatsache, dass die ÖVP gestern den Beschluss zum Höfesicherungsgesetz mitgetragen habe und jetzt, einen Tag später, bereits offen dagegen zu Feld ziehe. Für Suntinger unterstreiche diese Haltung lediglich den Charakter der ÖVP, der es anscheinend wichtiger sei auf andere Fraktionen einzuprügeln als tatsächlich etwas weiterzubringen.
Die weiteren Aussagen Auers seien nichts anderes als "absurde Propaganda unter der Gürtellinie, die es nicht verdient hat kommentiert zu werden", so Suntinger.
Offensichtlich vertrete der ÖVP-Bauernbund nur die Interessen von gut 1000 Großbauern, während sich die Freiheitliche und Unabhängige Bauernschaft speziell für die über 10000 schlecht geförderten, landwirtschaftlichen Klein- und Mittelbetriebe stark mache, so Suntingers abschließender Kommentar.

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