Steirisches BZÖ vermutet ÖVP-Kreise samt Gastinger hinter Westenthaler-Hetzjagd

BZÖ mittels Gastinger zu ruinieren, gehört scheinbar zur VP-Neuwahlstrategie

Graz (OTS) - "Wir werden es nicht zulassen, dass der Rechtsstaat dafür missbraucht wird, das BZÖ und Peter Westenthaler zu ruinieren. Es ist schon erstaunlich, dass die von der ÖVP 6 Tage vor der Wahl inhalierte Justizministerin Gastinger nun einmal mehr im Zentrum der Intrige gegen das BZÖ steht. Hier wird zum wiederholten Mal eine Inszenierung gegen uns gestartet, um im Falle von Neuwahlen bereits jetzt Peter Westenthaler und das BZÖ unmöglich zu machen. Einige Teile der ÖVP samt ihrer neuen Gefährtin Gastinger zielen scheinbar darauf ab, die Wählerschaft des BZÖ für sich zu gewinnen. Es ist für einen Rechtsstaat mehr als bedenklich, dass hinter den haltlosen Vorwürfen gegen Peter Westenthaler zwei VP-Ressorts wie das Justiz-und das Innenministerium stecken. Dafür spricht, dass Justizministerin Gastinger ihren kuriosen Pressesprecher für diese Inszenierung einspannt und Innenministerin Prokop das willfährige Amt für Terrorismusbekämpfung ermitteln lässt", so der steirische BZÖ-Chef Gerald Grosz heute im Rahmen seiner Pressekonferenz in Graz.

"Wir werden es nicht zulassen, dass manche Kreise unter Zuhilfenahme zweier rechtsstaatlicher Behörden diesen Vernichtungsfeldzug weiterführen. Es spricht auch sehr viel für die von manchen Journalisten bereits vermutete Version, dass dahinter durchaus auch ein Rachefeldzug für die von Peter Westenthaler eingeleitete ORF-Reform steckt. Man braucht hier gar kein Verschwörungstheoretiker zu sein, um zu erkennen, dass dahinter detailgenau Regie geführt wird", so Grosz.

Der steirische BZÖ-Chef bekräftige einmal mehr, dass sich der Wähler seit dem ersten Oktober vom neu gewählten Parlament Arbeit für und mit Österreich erwartet. "Die derzeitige Taktiererei ist das Letzte, was der Bürger will. Daher sollten SPÖ und ÖVP ihre gegenseitigen Scharmützel schleunigst beenden", so Grosz abschließend.

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