BZÖ-Grosz: Weiterer Versuch das steirische BZÖ mundtot zu machen

APA brachte Klage gegen Grosz ein - Angriffe gegen das BZÖ reißen nicht ab

Graz (OTS) - Dem steirischen BZÖ-Chef Gerald Grosz wurde heute
eine Klage der APA - Austria Presse Agentur mit dem sagenhaften Streitwert von 19.620,- Euro zugestellt. Ziel dieser Klage ist es, dem steirischen BZÖ-Obmann die Kritik an der APA-Berichterstattung vom 26.9.2006 über die Wahlveranstaltung des BZÖ in Graz zu verbieten.

"Es ist ungeheuerlich, mit welchen Mitteln man das BZÖ auch nach der Wahl bekämpfen will. Ich werde weiterhin die Wahrheit sagen, auch wenn manche meinen, uns die Existenz mittels irgendwelcher Gutachten, Schmuddelgeschichten, abspenstig gemachter Spitzenkandidatinnen oder der Gerichte rauben zu können. Die heutige Klage reiht sich daher nahtlos in die Angriffe der vergangenen Monate ein. Man wird die Sympathisanten, Freunde und Zuhörer der Wahlkampfveranstaltung vom 26.9.2006 auf dem Grazer Hauptplatz nicht mittels Gerichte wegschreiben können. Die heutige Klage der APA gegen mich nehme ich daher mit der gleichen Gelassenheit zur Kenntnis, wie alle anderen vergangenen Angriffe auf das BZÖ. Wer die Wahrheit sagt, kann gar nie im Unrecht sein", so der steirische BZÖ-Chef Gerald Grosz in einer Reaktion auf die heute zugestellte Klageschrift der APA.

"Die Politik ist dazu da, um zu arbeiten und sich nicht in einem Kleinkrieg auf Gerichtsebene zu bekämpfen. Daher habe ich die Anwaltskanzlei Gheneff-Rami mit meiner rechtsfreundlichen Vertretung beauftragt", so Grosz abschließend.

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