ÖSTERREICH: Betriebsrat schießt gegen AUA-Finanzchef

Personalvertreter orten Versäumnisse, die zu großen Verlusten führten

Wien (OTS) - Beim "Einspruch gegen die Wirtschaftsführung", mit
dem der Bordbetriebsrat der AUA den Jobabbau rückgängig machen will, wird vor allem gegen Finanzvorstand Thomas Kleibl geschossen. Das berichtet ÖSTERREICH. Die Personalvertreter werfen Kleibl vor, dass er durch Nicht-Absicherung des Treibstoffpreises (Hedging) innerhalb von drei Jahren ein Ergebnispotenzial von 500 Millionen Euro verspielt habe. Im Gegensatz zu den Behauptungen des Vorstandes sei 2003 für Hedging sehr wohl Geld vorhanden gewesen. Das Management hat dem immer deutlich widersprochen. Der Betriebsrat will nun offenbar -wie schon vor ein paar Jahren - eine Schlichtungskommission der Sozialpartner erzwingen

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