FP-Schock: Favoriten: Mehr Kontrollen bei Öffnungszeiten gefordert

Schwarze Schafe bringen ordentliche Geschäftleute in Verruf

Wien, 09-10-2006 (fpd) - Die türkischen Restaurants, Friseure, Supermärkte und Lokale schießen im 10. Bezirk wie die Schwammerln aus dem Boden. Ein nicht unerheblicher Teil davon kümmert sich herzlich wenige um unsere Gesetze und hat oft rund um die Uhr und auch am Wochenende offen, kritisiert FPÖ-Stadtrat DDr. Eduard Schock. Die zuständigen SPÖ-Stadträte, allen voran Sonja Wehsely, sollen mit mehr Kontrollen für Ordnung zu sorgen.

Die Bevölkerung des 10. Bezirks wird durch die massiven Lärm- und Geruchsbelästigungen zu jeder Tages- und Nachtzeit immer mehr in Mitleidenschaft gezogen. Während sich die einheimischen und viele zugewanderte Geschäftstreibende brav an Öffnungszeiten und Wochenendruhe halten, machen sich zahlreiche Geschäftsbesitzer die nicht vorhandenen Kontrollen der Stadt Wien zu Nutze.

Zahlreiche Geschäftslokale sind zudem hinsichtlich der sanitären und feuerpolizeilichen Gegebenheiten in einem unverantwortlichen Zustand. Es ist notwendig, dass MA-15, MA-37 und die magistratischen Bezirksämter die sanitär- und gesundheitsrechtlichen bzw. feuerpolizeilichen Verstöße bei diesen Betrieben sanktionieren und zudem die Einhaltung der Öffnungszeiten schärfer kontrollieren und ahnden, fordert Schock abschließend. (Schluss)am

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