IFK startet im Oktober mit "Unbekannter aus der Seine"

Wien (OTS) - Vielseitig, kontroversiell und debattierfreudig: Das Vortragsprogramm des Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften (IFK) startet am 16. Oktober mit einem Vortrag von Richard Weihe über einen bis in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg populären Wandschmuck: "Die Unbekannte aus der Seine", eine Totenmaske einer jungen Frau, deren Anblick einen an Andersens "Mädchen mit den Schwefelhölzchen" erinnern mag, ist Ausgangspunkt von Weihes Überlegungen zum Phänomen der Totenmaske.

Weitere Oktober-Veranstaltungen des IFK beschäftigen sich mit dem kulturellen Wandel städtischer Bibliotheken im Rahmen eines Symposions in Zusammenarbeit mit der Wienbibliothek im Wiener Rathaus (19./20. Oktober), mit der diskursiven Macht ethnographischen Wissens (23. Oktober, Judith Okley: "Ethnographic knowledge and its powers for transformation", Ort: NIG, Hörsaal 1, Beginn: 18.00 Uhr) und im Rahmen einer Buchpräsentation mit der wechselvollen Geschichte Israels und Deutschlands (Moshe Zuckermann, Israel-Deutschland-Israel. Reflexionen eines Heimatlosen, 30. Oktober, IFK, Beginn: 18.00 Uhr).

o Die "Unbekannte aus der Seine": Der Moment als Monument Richard Weihe Ort: IFK (1., Reichsratstrasse 17) Beginn: 18.00 Uhr Der Eintritt ist frei. Details zum aktuellen IFK-Programm auch unter: http://www.ifk.ac.at/

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