LH Sausgruber: Fleischer punkten durch Service und Qualität

Bundestagung des österreichischen Fleischergewerbes in Bregenz

Bregenz (VLK) - "Durch kompetente Beratung und hervorragende Qualität schaffen es die Fleischerfachgeschäfte mit Billiganbietern zu konkurrieren und die Kunden in ihrer Kaufentscheidung für heimische Qualitätsprodukte zu bestärken", betonte Landeshauptmann Herbert Sausgruber heute, Sonntag, 8. Oktober anlässlich der Bundestagung des Österreichischen Fleischergewerbes, welche vom 7. -9. Oktober in Bregenz stattfindet.

Studien und Marktbefragungen zeigen, dass die Konsumenten hohes Vertrauen in heimische Produkte haben. Einen maßgeblichen Anteil daran haben das Fleischergewerbe bzw. die fleischverarbeitenden Betriebe. Um ausreichend Fachkräfte zu haben, muss auch die Ausbildung, speziell der Lehrlinge, auf hohem Niveau sein. Vorarlberg ist das Bundesland mit der österreichweit höchsten Lehrlingsquote. "Rund 50 Prozent der Jugendlichen entscheiden sich nach der Pflichtschule für eine Lehre. Das Ausbildungsangebot ist nicht nur inhaltlich breit gefächert. Im Rahmen der dualen Ausbildung werden für lernleistungsschwache Jugendliche Chancen zur beruflichen Integration eröffnet, leistungsstarke Jugendliche werden unterstützt und auf die Berufsmatura vorbereitet", so Sausgruber.

Berufsschulen als Vorzeigeeinrichtungen

Die acht Landesberufsschulen präsentieren sich auch in Bezug auf Ausstattung und technischem Niveau als Vorzeigeeinrichtungen. "In den letzten zehn Jahren hat das Land Vorarlberg in den Berufsschulsektor im Schnitt 15 Millionen Euro jährlich für Bau-, Sach- und Betriebsaufwand sowie Personalkosten investiert", so der Landeshauptmann.

Durch den guten Service und die hohe Qualität leisten die rund 2500 Fleischer in Österreich aber auch einen wichtigen Beitrag dazu, dass die Nahversorgung funktioniert und die Konsumenten mit besten Fleisch- und Wurstwaren versorgt werden. "Das Land setzt seit Jahren verstärkte Impulse zur Stärkung der Ortszentren, um vergleichbare Verhältnisse in allen Teilen des Landes zu schaffen", so Sausgruber abschließend.

ACHTUNG: Bitte Sperrfrist bis Sonntag, 8. Oktober 2006, 10.00 Uhr beachten.

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