Männer- und Frauenarbeit gleich bewerten

LR Schmid: Projekt "job.plan" bringt wertvolle Impulse, um Einkommensunterschiede abzubauen

Dornbirn (VLK) - Zur Eröffnung der Info-Veranstaltung "Die Zukunft heute planen - Mit Frauen einen Schritt voraus" heute, Freitag, in Dornbirn forderte Landesrätin Greti Schmid einmal mehr die Reduzierung der Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen für gleiche Arbeit. Die hochkarätig besetzte Veranstaltung ist Teil des vom Land initiierten Projektes "job.plan - Frauen, Wirtschaft, Zukunft".

Immer mehr Frauen verfügen heute über eine gute Ausbildung, schon mehr als die Hälfte der Studierenden sind weiblich. Das eröffnet den Frauen auch im hochqualifizierten Bereich, etwa in technischen Berufen neue Chancen. LR Schmid: "Umso wichtiger ist es, sich dafür einzusetzen, dass gleiche Arbeit von Männern und Frauen auch gleich bezahlt wird."

Wichtige Maßnahmen sind laut Schmid der weitere bedarfsgerechte Ausbau von Kinderbetreuungsangeboten, um die Chancengleichheit von Männern und Frauen zu fördern, sowie die konsequente Ermutigung von Mädchen und jungen Frauen, in der Berufswahl ihre Chancen abseits traditioneller Rollenbilder wahrzunehmen, also auch in technischen Berufen.

Die Veranstaltung in Dornbirn wartete mit hochkarätigen Referentinnen und Referenten auf. Christina Matzka von OGM Wien präsentierte die Ergebnisse einer im Rahmen des Projektes "job.plan" in Auftrag gegebenen Studie zu den Einkommen von Männern und Frauen.

Der Zukunftsforscher und Visionär Mathias Horx zeigte in seinem Referat "Megatrend Frauen" auf, mit welchen Entwicklungen Unternehmen künftig zu rechnen haben. Und Post-Generalsekretärin Viktoria Kickinger skizzierte in ihrem Beitrag ein Bild vom Management der Zukunft und bietet Umsetzungsmöglichkeiten an.

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