VP-Aichinger: Massive Steuerentlastung für Wiener Fremdenverkehrsbetriebe gefordert

Wien (VP-Klub) - "Die von der SPÖ im Rahmen der aktuellen Stunde zum Thema Wien-Tourismus im Wiener Landtag geplante Selbstbeweihräucherung ging ganz schön daneben", bemerkt ÖVP Wien Wirtschaftssprecher LAbg. Fritz Aichinger.

"Bloß Erfolge aus der Vergangenheit zu präsentieren, ohne auch nur am Rande die vorher groß angekündigten neuen Maßnahmen zur Tourismusbelebung zu erwähnen, ist eher ein Armutszeugnis, denn eine Erfolgsbilanz", so Aichinger. Und, dass Wien gerade einmal den 5. Platz im österreichischen Tourismusranking einnimmt, ist auch kein Ruhmesblatt für die Stadtregierung.

Dass Wien dennoch eine halbwegs ordentliche Tourismusbilanz aufweisen kann, sei einerseits der Verdienst der privatwirtschaftlich betriebenen Beherbergungsbetriebe und andererseits der Bereitschaft der Bundesregierung zu verdanken, die für zahlreiche Kultureinrichtungen und Touristenattraktionen, von denen der Fremdenverkehr in Wien lebt, bezahlt und diese erhält.

Der VP-Wirtschaftssprecher weist darauf hin, dass jetzt die Stadt Wien gemeinsam mit der künftigen Bundesregierung am Zug sei, das ihre für einen weiteren Aufwärtstrend des erfolgreichen Kurs im Wien-Tourismus zu tun. In erster Linie wären es steuerliche Maßnahmen, die Tourismusbetriebe über Gebühr belasten. Aichinger fordert diesbezüglich die Abschaffung von Erbschafts- und Schenkungssteuer, sämtlicher Rechtsgebühren und der Werbesteuer, deren Abschaffung Bürgermeister Häupl zwar schon vor Jahren versprochen hat, die aber bis heute von der Stadt Wien eingehoben werde.

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