Fußi: Eurofighter am 1.Oktober mit mehr als 60% abgewählt!

"1. Oktober Jubeltag für UnterzeichnerInnen des Volksbegehrens gegen Abfangjäger!"

Wien (OTS) - Der Initiator des Volksbegehrens gegen Abfangjäger, Rudolf Fußi, sieht den 1.Oktober als klares Votum der österreichischen Bevölkerung aus dem Eurofightervertrag auszusteigen. Fußi: "Nachdem die Sozialdemokratie mit dem Slogan "Sozialfighter statt Eurofighter" den 1.Oktober zur Abstimmung über den Ankauf erklärt hat und die Anti-Eurofighter Parteien SPÖ, FPÖ, Grüne, HPM, KPÖ und LIF mehr als 60% der Stimmen bekommen haben, ist die Entscheidung gefallen. Ein Jubeltag für die UnterzeichnerInnen des Volksbegehrens gegen Abfangjäger!"

Spekulationen, der Eurofighter werde zum großen Thema von etwaigen Koalitionsverhandlungen erteilt Fußi eine klare Absage: "Der oberste Souverän, das österreichische Volk hat diese Frage ja eindeutigst beantwortet, das Thema ist erledigt und der Eurofighter wurde schlichtweg abgewählt. Wer auch immer nach dem 1.Oktober am Ankauf festhält, leugnet das klare Votum und würde Demut vor dem Wähler vermissen lassen."

Ausdrücklichen Dank spricht Fußi dem zukünftigen Bundeskanzler Dr. Alfed Gusenbauer aus, der mit der Klarstellung "Keine Eurofighter unter einem Bundeskanzler Gusenbauer" klar Stellung im Wahlkampf bezogen hat. Fußi: "Gusenbauer wird ein Volkskanzler, weil er erstens hält, was er verspricht und zweitens die überwältigende Ablehnung der Bevölkerung dem Eurofighter gegenüber immer sehr ernst genommen hat!"

Bereits am 30.Oktober wird der österreichische Nationalrat in seiner konstituierenden Sitzung die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses beschließen und somit, so Fußi, "den Weg zu voller Transparenz frei machen!".

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Volksbegehren gegen Abfangjäger
Rudolf Fußi
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