Innovative Lösungen im Einsatz bei Gebäudesanierung: Moderne High-Tech-Betonfassaden setzen sich durch

Wien (OTS) - Der steigende Zwang zur thermischen und technischen Sanierung von Fassaden bei Gebäuden, die ab den siebziger Jahren errichtet wurden, stellt Investoren und Bauwirtschaft vor neue Anforderungen. Fassaden müssen Sicherheit bieten, kostengünstig zu errichten und auf Langlebigkeit ausgerichtet sein. Die österreichische Beton- und Zementindustrie setzt nun mit innovativen Fassaden Elementen aus Beton neue Impulse für die Gebäudesanierung "High-Tech Fassadenelementen aus Beton garantieren hohe Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und dazu vielfältige gestalterische Möglichkeiten", erklärt der Geschäftsführer der Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie DI Felix Friembichler.

Vor allem für die Bauten ab den 70er Jahren besteht derzeit dringender Sanierungsbedarf. "Neue Betonrezepturen wie der selbstverdichtende Beton SCC, Glasfaserbeton, Innovationen bei der Oberflächenbehandlung, aber auch die Durchfärbung und der Verschmutzungsschutz von modernen Betonfassaden bieten perfekte Möglichkeiten, um die gestiegenen Anforderungen an Fassade und Oberfläche bezüglich Lebensdauer, Wartung und architektonische Gestaltungsvielfalt mehr als abzudecken", so Friembichler.

Schutz für Gebäude hat Vorrang

Fassadenelemente aus Glasfaserbeton, eine österreichische Innovation, garantieren neben anderen Vorteilen zudem erhöhten Brandschutz. Friembichler: "Die innovativen Fassadenelemente aus Beton sind der Beweis, dass Beton nicht nur ein eindimensionaler Werkstoff ist, sondern viele hochwertige Eigenschaften in sich vereinen kann." Gleich einer Haut aus Beton sind die neuen Fassaden hervorragend als vandalensichere Beplankungen von sensiblen öffentlichen Bereichen wie U-Bahnen und Flughäfen geeignet. Sie sind zudem überaus resistent gegen Verschmutzung, und wetterbedingte Korrosion.

Wirtschaftliche Lösung für hochwertige Sanierungen

Durch industrielle Vorfertigung und einfache Montage werden deutlich kürzere Bauzeiten erreicht. Der Zeitaufwand ist somit um etwa ein Drittel geringer als bei herkömmlichen Systemen und reduziert damit auch die Personalkosten. Friembichler: "Damit können wir nachhaltige Sanierungslösungen in hoher Qualität mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis anbieten."

Festspielhaus Bregenz mit neuer "Außenhaut"

Für Architekten eröffnen moderne High-Tech-Fassadenelemente aus Glasfaserbeton ein neues Potential der Gestaltung, das es ihnen ermöglicht stärker als bisher gestalterische Impulse zu setzen. Bekanntestes Beispiel dafür ist die Generalsanierung des Bregenzer Festspielhauses. Das Architekturbüro Dietrich/Untertrifaller aus Bregenz hat mit dem Einsatz von Elementen aus Glasfaserbeton bei der Gestaltung der Außenfassade und der Innenwände ein strahlend modernes Ambiente geschaffen.

Weitere Infos unter www.zement.at oder www.voeb.at

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