Hahn: Mut und Konsequenz zeichnen uns aus

ÖVP Wien Chef beim Wahlkampffinish

Wien (OTS) - "Die Sozialisten glauben diese Stadt gehört ihnen
und wir müssen alles daran setzen, dass sie nicht glauben, dieses Land gehöre ihnen!" Mit diesen Worten eröffnete Johannes Hahn seine Rede beim ÖVP Wahlkampffinish im Wiener Museumsquartier.
Gestern noch hat die SPÖ den Wiener Kulturstadtrat Mailath-Pokorny ausgeschickt, weil laut SPÖ Wahlkampfschlussveranstaltungen im Museumsquartier nichts zu suchen haben. Außer die eigenen, denn die Sozialdemokraten haben bereits mehrfach Wahlveranstaltungen im MQ abgehalten.

ÖVP Wien Chef Hahn zu Selbstverständnis und Stil der SPÖ:"Dass wir nicht mieselsüchtig sind unterscheidet uns fundamental von den Sozialisten. Wenn der Wiener Bürgermeister und Parteivorsitzende gelegentlich in unsere Richtung von mieselsüchtigen Koffern gesprochen hat, so entspricht das jedenfalls nicht meinem und unserem Stil."

Die letzten sechseinhalb Jahre unter der Führung und Verantwortung von Bundeskanzler Wolfgang Schüssel und seinem Team seien eine international anerkannte Erfolgsstory Österreichs, so Hahn. Sie waren möglich, weil die ÖVP unter Schüssel zum richtigen Zeitpunkt mit Konsequenz, Nachhaltigkeit aber auch Mut zu kurzfristig Unpopulärem zukunftsweisende Bedingungen, etwa bei der Pensionssicherung, geschaffen hat.

Auch mit der Universitätsreform, mit dem Blum-Bonus, mit der Steuerreform, die Unternehmen nach Österreich gebracht oder sie hier gehalten hat, haben wir Mut und Konsequenz bewiesen. Und seit Beginn der Regierung Schüssel wurden jeden Tag 100 Arbeitsplätze geschaffen.

Wenn es darum geht, die Energieabhängigkeit vom Ausland abzubauen, hat die ÖVP die Nase vorne. 500 Millionen Euro für eine Energiestiftung mit dem Bestreben, den Anteil der erneuerbaren Energie bis 2020 auf 45 % zu steigern, seien ein fulminantes Ziel, so Hahn.

Drive und Gestaltungswille für die nächsten vier Jahre

ÖVP Wien Chef Johannes Hahn: "Die letzten sechseinhalb Jahre waren verdammt gute Jahre. Die nächsten vier Jahre werden noch bessere sein. Sie werden deshalb besser sein, weil der Boden aufbereitet ist und wir den Drive und den Gestaltungswillen haben, die Perspektive und im guten Sinn die Vision".

Weil für uns die Vollbeschäftigung immer ein Ziel bleiben muss und daher 150.000 neue Arbeitsplätze bis 2010 zu schaffen sind. Weil vor allen Dingen kein junger Mensch länger als 3 Monate einen Arbeitsplatz suchen soll. Und weil durch Abschaffung der Erbschafts-und Schenkungssteuer der Mittelstand entlastet wird.

"Wir machen das aber auch nur, wenn wir es uns leisten können. Auch darin unterscheiden wir uns von den Sozialisten, die überhaupt nichts dabei finden, auf Pump zu leben, die auch nicht den Wohlstand gerecht, sondern Schulden ungerecht verteilen werden."

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