Gorbach: Unterzeichnung Verordnung A26 ist Geburtsstunde des Westrings

Starker Wirtschaftsimpuls durch Investitionen in der Höhe von rund 624 Millionen Euro

Wien, 2006-09-28 (OTS) - "Die Unterzeichnung der Verordnung nach §14 Bundesstraßengesetz zur A26 kann mit ruhigem Gewissen als Geburtsstunde des Linzer Westringes angesehen werden. Damit wurde nunmehr jener Geländestreifen festgelegt, auf dem künftig der Straßenverlauf zu erwarten ist. Dieses Straßenprojekt stellt einerseits einen starken Impuls für die Bauwirtschaft dar, schließlich werden wir aus heutiger Sicht rund 624 Millionen Euro investieren. Andererseits hat es auch eine besondere Bedeutung für die oberösterreichische Verkehrspolitik, bedeutet es doch den innerstädtischen Ringschluss um Linz und damit eine Entlastung des niederrangigen Straßennetzes und der A7", erklärte Verkehrsminister Hubert Gorbach heute.

Im Anschluss an die Durchschlagsfeier der 2. Röhre des Lainbergtunnels der A9 Pyhrn Autobahn überreichte Verkehrsminister Hubert Gorbach dem oberösterreichischen Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl das Dokument mit der gegenständlichen Verordnung. "Es freut mich, dass wir diesen Schritt nunmehr setzen konnten. Denn sowohl aus Gründen der Verkehrssicherheit als auch der Wirtschaftlichkeit ist ein möglichst rascher Vollausbau - das heißt Tunnel und Unterflurtrassen 2-röhrig, Brücken 4-streifig - angebracht. Mit der Unterzeichnung der Verordnung haben wir das gewährleistet und ermöglichen nunmehr eine rasche Durchführung der weiteren Verfahren", so der BZÖ-Verkehrsminister abschließend.

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