SPÖ war, ist und bleibt bildungspolitischer Motor in Kärnten

Kinder, Eltern und LehrerInnen als Leidtragende der BZÖ-Blockadepolitik

Klagenfurt (SP-KTN) - Dass sich Schulreferent Martin Strutz als
Held des Kärntner Schulsystems aufspiele, sei angesichts der Mängel und Schwächen des Bildungssystems in Kärnten ungeheuerlich, sagte heute, Donnerstag, der Klubobmann der Kärntner SPÖ, LAbg. Peter Kaiser, anlässlich der ungerechtfertigten Unterstellungen von Strutz gegenüber der SPÖ. "Tatsache ist, dass die SPÖ der bildungspolitische Motor im Land ist", so Kaiser mit dem Hinweis darauf, dass die SPÖ schon viele Anträge zur Verbesserung der Qualitätsstandards in den Schulen im Kärntner Landtag eingebracht habe.

Schon seit langem fordere die SPÖ beispielsweise die Senkung der KlassenschülerInnenhöchstzahl, doch mit dieser gerade für die Ballungszentren dringend notwendigen Maßnahme stoße man beim Schulreferenten leider auf taube Ohren, kritisierte Kaiser dessen starre Haltung. Gerade im Hinblick auf die Zukunftschancen unserer Kinder müsse beim Thema Bildung das Bestmögliche angestrebt werden, so der Klubobmann, der betonte, dass die SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern die Leidtragenden der Blockadepolitik von Strutz und seinem BZÖ-Team sind.

Dass Strutz die Nachmittagsbetreuung erst in der nächsten Landtagssitzung gesetzlich verankern möchte, sei nicht nur ein Eingeständnis seiner Säumigkeit, sondern beweise einmal mehr, dass Strutz erst auf einen Zug aufspringe, wenn dieser bereits im Rollen ist, so Kaiser, der verspricht, dass sich die SPÖ sowohl auf Landes-wie auch auf Bundesebene weiterhin vehement für ein zukunftsweisendes und an den Bedürfnissen der Lernenden orientiertes Bildungssystem einsetzen wird.

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