Missethon: "Rote BAWAG-Bosse opferten 300 steirische Jobs!"

Atomic-Koflach offenbar in Konkurs geschickt, um Karibik-Verluste zu verschleiern

Graz (OTS) - "Der SPÖ-BAWAG-ÖGB-Skandal hat offensichtlich in der Steiermark mehr als 300 Arbeitsplätze gekostet", stellt der steirische VP-Landesgeschäftsführer NRAbg. Hannes Missethon anhand der neuen Fakten zur Atomic-Pleite fest. Der Konkurs der Skifirma, der auch die Schließung der steirischen Tochterfirma Koflach zur Folge hatte, sei demnach von BAWAG-Chef Elsner 1994 bewusst herbei geführt worden, um Karibikverluste zu verschleiern - der Atomic-Konkurs wird von der Staatsanwaltschaft Wien jetzt im Zuge des BAWAG-Verfahrens noch einmal gründlich durchleutet.

Denn Atomic wäre nicht konkursreif gewesen - dafür sprechen eine Ausgleichsquote von 93 Prozent und Millionen an Prozesskosten. Insgesamt läge die Quote damit bei etwa 103 Prozent. "Faktum ist auch, dass 84 Millionen Schilling von Koflach an zwei Briefkastenfirmen in Irland überwiesen wurden, die mit Karibik-Transaktionen der BAWAG betraut waren", erklärt Missethon.

"Offensichtlich wurden die 300 Koflach-Mitarbeiter von den roten BAWAG-Bossen geopfert, um Verluste der Karibik-Geschäfte zu verschleiern - das ist die Wirtschaftspolitik der SPÖ", meint Missethon. "Die Steirerinnen und Steirer werden den skrupellosen Nadelstreif-Sozialisten rund um Gusenbauer, Elsner und Konsorten am 1. Oktober die Antwort geben."

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