LHStv. Strutz: Im Bildungsbereich nicht streiten, sondern handeln

Gezielte Investitionen in die Bildung ermöglichen Kärnten eine Spitzenposition im Bildungsranking

Klagenfurt (OTS) - "Bildung ist nicht der Ort, wo parteipolitisch gestritten werden soll", reagierte heute Bildungsreferent Martin Strutz auf die ständigen und lästigen Attacken von Schaunig und der SPÖ. Nicht zuletzt das Bildungsranking des Bildungsforschungsinstitutes der Wirtschaft ergab, dass Kärnten unter allen neun Bundesländern den hervorragenden dritten Platz einnimmt, teilte Strutz mit: "Der Wissenstand unserer Schüler liegt also im Spitzenbereich". Durch gezielte Investitionen in die Bildung sei dies in Kärnten erst möglich geworden.

"Natürlich ist Bildung die wichtigste Investition in die Zukunft", betonte der Bildungsreferent. Nicht zuletzt deswegen seien eine Reihe von Initiativen und Reformschritten umgesetzt worden (siehe Anhang), welche einen guten Unterricht, modernste Ausbildungsmöglichkeiten an Schulen sowie die Sicherung der Rahmenbedingungen im internationalen Wettbewerb zum Ziel haben.

Die Kritik Schaunigs zum Thema Nachmittagsbetreuung sei laut Strutz unverständlich. Nicht nur, dass die Initiative - welche eine massive Entlastung für Eltern darstellt- gegen den Willen Schaunigs beschlossen worden sei, verwies Strutz darauf, dass die gesetzliche Verankerung in der nächsten Landtagssitzung beschlossen wird. Dies sei ein erneuter Beweis für die Blockadepolitik der SPÖ im Bildungsbereich.

Eine wichtige Komponente sei auch die Integration von sonderpädagogisch beeinträchtigten Kindern, sowie die Integration von Kindern mit nichtdeutscher Muttersprache. Darüber hinaus gebe es in Kärnten zahlreiche Projekte, Schüleraustauschprogramme, und kindergerechte Aktionen um den Bildungsgrad zu erhöhen. Zudem bemühe man sich darum, dass Eltern und Schüler umfassende Informationen über zukünftige Weiterbildungsmöglichkeiten sowie Schulwahl bekommen.

"Die Zusammenführung all dieser wichtigen Faktoren hat Kärnten erst zu diesem herzeigbaren Ergebnis verholfen", schloss Strutz.

Anhang: Förderungen im Bildungsbereich

  • Förderung in der Sprech- und Sprachkompetenz aller Schüler
  • Förderung im Bereich der Lesekompetenz
  • Förderung im Bereich der legasthenen Kinder
  • Förderung im Bereich der autistischen Kinder
  • Förderung im musikalischen Bereich
  • Förderung im fremdsprachlichen Bereich
  • Integration von Migrantenkindern
  • Integration von beeinträchtigten und behinderten Kindern

(Schluss)

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