Erster Kollektivvertrag für die Beschäftigten des Österreichischen Roten Kreuzes

Feierliche Unterzeichnung am 28. September 2006

Wien (GPA/HTV/HGPD/ÖGB) - Am 28. September wurde der erste Kollektivvertrag in der Geschichte des Österreichischen Roten Kreuzes und seiner Landesverbände feierlich unterzeichnet. Der von den Gewerkschaften HTV (Handel, Transport, Verkehr), HGPD (Hotel, Gastgewerbe, Persönlicher Dienst) und GPA (Gewerkschaft der Privatangestellten) mit dem Österreichischen Roten Kreuz (ÖRK) abgeschlossene Kollektivvertrag tritt ab 1. Oktober 2006 in Kraft und regelt ab diesem Zeitpunkt die Beschäftigungsverhältnisse von rund 5.000 hauptberuflichen MitarbeiterInnen.++++

Die Vertragsunterzeichnung haben die Präsidenten und Geschäftsführer der Rotkreuz-Landesverbände gemeinsam mit den Vorsitzenden der verhandelnden Gewerkschaften, Wolfgang Katzian (GPA), Rudolf Kaske (HGPD) und Willibald Steinkellner (HTV) vorgenommen.

Der Kollektivvertrag des Österreichischen Roten Kreuzes regelt die unterschiedlichen Beschäftigungsverhältnisse des Rettungsdienstes, des Krankentransportes und des Gesundheits- und Sozialbereiches. Für die bisher in weiten Teilen der Branche kollektivvertraglich nicht geregelten Arbeitsverhältnisse stellt der neue Kollektivvertrag einen Meilenstein dar, und es ist zu erwarten, dass er Vorbildwirkung haben wird.

ÖGB, 28. September
2006 Nr. 641

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