Meidlinger Kabelwerk - SPÖ-Pressedienst ad FP-Madejski

Wien (SPW-K) - Bezüglich der neuerlichen substanzlosen
Behauptungen von FP-Madejski über das Meidlinger Kabelwerk erlaubt sich der Pressedienst der SPÖ-Wien dem Freiheitlichen Politiker wieder einmal einige Passagen der OTS 150 vom 10. August 2006 in Erinnerung zu rufen:

Meidlinger Kabelwerk - BV.in Stv. Kovar: "Stadtplanung in Meidling erfolgt sehr sorgfältig" =

"Die Anbindung für die zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner des Meidlinger Kabelwerks an das Hochleistungsverkehrsmittel U6 sind mindestens so gut, wie für die Bewohner des Schöpfwerks", erwidert der Meidlinger Bezirksvorsteherin-Stellvertreter Peter Kovar auf Aussagen von FP Madejski. Für Kovar hat Madejski neuerlich bewiesen, dass es der FPÖ nicht um sinnvolle Lösungen im Sinne der MeidlingerInnen gehe, sondern ausschließlich darum, den Namen Madejski wieder einmal vorkommen zu lassen.

Nach der kompletten Besiedlung des Kabelwerks voraussichtlich Ende 2007 soll eine Frequenzzählung bei der U6-Station Tscherrtegasse klären, ob ein zweiter Zugang notwendig sei, berichtet Kovar. Absurd sind für den Meidlinger Bezirksvorsteherin-Stellvertreter die falschen Behauptungen Madejskis zu Sportplätzen und einem Kindergarten. "Zwischen den Kabelwerken und der U6-Trasse wird vom Bezirk ein 25.000 Quadratmeter großer Grünbereich mit zahlreichen Spielflächen für Kinder und Jugendliche geschaffen. Für einen Kindergarten, der von den Wohnbauträgern errichtet wird, ist bereits die Baubewilligung erteilt. Mit dem Bau wird voraussichtlich noch heuer begonnen. Madejski ist hier offenbar vollkommen ahnungslos", stellt Kovar fest. (Schluss)

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