Kadenbach: VPNÖ deckt erfolgloseste Bildungsministerin Österreichs

LehrerInnen, Eltern und SchülerInnen beurteilen VP-Bildungspolitik mit "Nicht Genügend"

St. Pölten, (SPI) - Als "peinliches Schauspiel der letzten Verteidigungsbemühungen der erfolglosesten Bildungsministerin Österreichs", kommentiert SPNÖ-Landesparteigeschäftsführerin LAbg. Karin Kadenbach heutige Aussagen von VP-Gehrer und VPNÖ-Mikl-Leitner zur Bildungspolitik. ****

"Die SPÖ hat die Bildungspolitik zu einem zentralen Schwerpunkt erklärt. Wir wollen die Senkung der Klassenschülerhöchstzahlen auf 25 und wir wollen 100.000 Ganztagsschulplätze schaffen. Die SPÖ wird für mehr IntegrationslehrerInnen sorgen und die Schulinfrastruktur in Städten und Gemeinden modernisieren. Auch die Abschaffung der Studiengebühren ist für uns eine Selbstverständlichkeit - denn Bildung und Studium dürfen nicht von der Dicke der Brieftasche der Eltern abhängen", so die SPNÖ-Parteimanagerin weiter.

"Die Schüssel-Gehrer-Regierung dagegen hat 5.000 LehrerInnenposten, 120.000 Unterrichtsstunden, Zusatzangebote, Förderunterrichte und Freigegenstände gestrichen, sie hat das größte PISA-Desaster Österreichs zu verantworten und in der Universitätspolitik drohen wir bald ‚hinter die Türkei’ abzustürzen. Bereits 1.850 Euro müssen Eltern pro schulpflichtiges Kind pro Jahr an Zusatzkosten bezahlen, 100 Millionen Euro an Nachhilfekosten belasten die Haushaltsbudgets. Das war keine Bildungspolitik - das ist eine ‚traurige Bilanz’, die von LehrerInnen, Eltern und SchülerInnen mit einem glatten ‚Nicht Genügend’ beurteilt wird", so Kadenbach abschließend.
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