Marek zu Glawischnig: Populismus in SPÖ-Reinkultur

Grüne Frauen versuchen krampfhaft, Wählerstimmen zu erhaschen

Wien, 28. September 2006 (ÖVP-PK) Als "billigen Populismus in SPÖ-Reinkultur" bezeichnete ÖVP-Abgeordnete Christine Marek die heutigen Aussagen der stv. Bundesobfrau der Grünen, Eva Glawischnig. Auch in den letzten Tagen vor der Wahl wäre es besser, Glawischnig würde sich an die Wahrheit halten und weniger verbissen versuchen, auf niedrigstem Niveau à la SPÖ krampfhaft Wählerstimmen zu erhaschen. ****

Die Grünen seien an die Errungenschaften dieser Bundesregierung für Frauen erinnert: Rekordbeschäftigung mit über 1,5 Millionen arbeitenden Frauen, Rückgang der Einkommensschere von 21 Prozent auf 18 Prozent, Beschäftigungspaket 2006 mit 100 Millionen Euro für Frauen-Qualifikation, erstmals 50 Prozent starke Frauen in der Regierung, Einführung des Kinderbetreuungsgeldes, Recht auf Elternteilzeit und die erhöhte Anrechnung der Kindererziehungszeiten für die Pension von Frauen.

Und Marek weiter: Zahl der Maturantinnen von 35,5 Prozent auf
42 Prozent gestiegen, Zahl der weiblichen Studenten von 51,2
Prozent auf 53,6 Prozent, Zahl der Uni-Absolventinnen von 6.239 auf 9.255 gestiegen, Zahl der ordentlichen Professorinnen von 10,2 Prozent auf 13,7 Prozent gestiegen, Zahl der Universitätsassistentinnen von 25,7 Prozent auf 29,8 Prozent gestiegen, Zahl der weiblichen Exekutivbediensteten von 1.918 auf 2.485 gestiegen. "So schaut es tatsächlich aus. Jammern ist das Credo der Grünen, die ÖVP setzt lieber Taten für Frauen", so Marek abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0006