Herzog: Schwarzafrikanische Drogendealer gehören ausgewiesen - nicht resozialisiert!

Resozialisierung soll in Afrika stattfinden!

Wien, 28-09-2006 (fpd) - Eine unglaubliche Mitleidheischerei mit schwarzafrikanischen Drogendealern in Österreich ortete heute LAbg GR Johann Herzog. Es mag schon stimmen, so Herzog, daß viele der schwarzafrikanischen Dealer Kindersoldaten waren und sonstige Verfolgungen erlitten haben. Tatsache sei jedoch, daß jene, die tausende Kinder und Jugendliche mit ihrem todbringenden Geschäft ins Unglück stürzen, kein Mitleid der Gesellschaft verdienen.

Es sei ungeheuerlich darüber nachzudenken jene mit Arbeit zu versorgen, die hier ihrem tödlichen Geschäft nachgehen, während Wien und Österreich unter der hohen Arbeitslosigkeit leiden. Jeder rechtsschaffende Bürger kann bei solchen Vorschlägen nur die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, so Herzog.

Die Zukunft für afrikanische Drogendealer müsse eine klare sein:
Während sich nämlich Dealer laut Studie in den österreichischen Haftanstalten "wohl fühlen", sei es ein Gebot der Rechtsstaatlichkeit, daß diese - auch gegen ihren Willen - nach Verbüßung ihrer Haft sofort nach Afrika abgeschoben werden müssen, so Herzog abschließend. (Schluß) jen

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